Friedrich August de Leuw

1817–1888

Landschaftsmaler der Düsseldorfer Malerschule

Bilder 1838 - 1843

Die Studienzeit

Verschneite holländische Landschaft, Öl auf Holz, 22 x 31 cm, 1840, In Privatbesitz


Verschneite Häuser am See, Öl auf Leinwand, 25 x 35,3 cm, 1840, Signiert unten rechts mit: 18 F.d.Leuw 40, in Privatbesitz


Vereiste Sumpflandschaft (früher mit Zusatz "in der Hildener Heide" das ist aber falsch, da es sich um eine Teil-Kopie eines Bildes von Andreas Achenbach von 1838 handelt), Öl auf Karton, 24 x 53 cm, 1840, in Privatbesitz


Felsen (auch bei diesem Bild handelt es sich um eine Teil-Kopie des gleichen Bildes - siehe oben-  von Andreas Achenbach von 1838), Öl auf Leinwand, unvollendet und stark beschädigt, 41 x 60 cm, unsigniert und undatiert, ca. 1840,  in Privatbesitz *


Das Pferd von Friedrich Hermann de Leuw, Öl auf Leinwand (doubliert auf Hartfaser), 36,7 x 50 cm, 1840?, Stadtarchiv Solingen


Pferdestudie 1, Öl auf Leinwand, auf Karton gezogen, 48,5 x 22,5 cm, 18??, Quelle: Van Ham Kunstauktion/Sasa Fuis Photographie, In Privatbesitz


Pferdestudie 2, Öl auf Leinwand, auf Karton gezogen, 20 x 32 cm, 18??, Quelle: Van Ham Kunstauktion/Sasa Fuis Photographie, In Privatbesitz


Hasenmühle, Öl auf Karton, 32 x 39 cm, 11.9.1841, Stadtarchiv Solingen (WV1988 Nr.24)


, 14,5

Nächtliche Szene mit Planwangen, Öl auf Leinwand, 14,5 x 22,5 cm, 1841, Kunstmuseum Solingen (WV1988 Nr.36)


Gewappnete Reiter am Fluß, Öl auf Leinwand, 17 x 22, 5 cm, 1841 ?, unsigniert und undatiert, in Privatbesitz


Landschaftsstudie mit Kühen, Öl auf Malkarton, 22 x 30 cm, signiert unten links mit: F.d.L., ca. 1840, in Privatbesitz


Ikthal (Waldstudie), Öl auf Malkarton, 28 x 38 cm, signiert und datiert unten rechts, April 1841, in Privatbesitz


Windmühle an einem winterlich zugefrorenem Kanal, Öl auf Leinwand / Doubliert, 47 x 55 cm, 1841, Quelle: Dokumentationszentrum Düsseldorfer Malerschule - Gemäldegalerie der Stiftung Museum Kunstpalast, Besitz unbekannt


Holländische Landschaft mit Windmühle im Winter, Öl auf Malkarton (evtl. mit Leinwand überzogen), signiert unten links mit F. de Leuw, 26,5 x 40,5 cm, ca. 1841, in Privatbesitz 


Landschaft bei Delft, 39,5 x 52,5 cm, 1841, Quelle: Dokumentationszentrum Düsseldorfer Malerschule - Gemäldegalerie der Stiftung Museum Kunstpalast, in Privatbesitz


Winter am Wasser, bez. unten links: F.de Leuw 1841, Öl auf Leinwand, 26 x 31 cm, 1841, Quelle: Stiftung Sammlung Volmer, Foto einer Farbkopie, Besitz unbekannt


Mühle in Winterlandschaft, bez. unten links: F.de Leuw 1841, Öl auf Leinwand, 24 x 28 cm, 1841, Quelle: Stiftung Sammlung Volmer, Foto einer Farbkopie, Besitz unbekannt


Winter an einem holländischen Hafen, Öl auf Leinwand, 66 x 110 cm, 1842, Stiftung Sammlung Volmer ("zu diesem Gemälde hatte Leuw 1841 einen kleineren Vorentwurf geschaffen" Quelle: Stiftung Sammlung Volmer)


Dünnenbruch bei Gräfrath, Öl auf Leinwand, 39,5 x 31 cm, 10.2.1842, Kunstmuseum Solingen (WV1988 Nr. 39)


Landschaft im März, ÖL auf Karton, 29,5 x40 cm, 17.03.1842, Quelle Katalog von 1988 Herausgeber Stadt-Sparkasse Solingen, Besitz unbekannt (WV1988 Nr. 42)


Kutsche im winterlichen Hochgebirge, ÖL auf Leinwand, 35,5 x  52 cm, 27.03.1842, Quelle Katalog von 1988 Herausgeber SSS, Besitz unbekannt (WV1988 Nr. 40)


Munterley bei Gerolstein, ÖL auf Leinwand, 29 x  53 cm, 05.10.1842, Quelle Katalog von 1988 Herausgeber Stadt-Sparkasse Solingen, Besitz unbekannt (WV1988 Nr. 50)


Landschaft mit Holzsammlerin, ÖL auf Leinwand, 62 x 86 cm, 1842, Quelle Katalog von 1988 Herausgeber Stadt-Sparkasse Solingen, Besitz unbekannt (WV1988 Nr. 55)


Hirschjagd Gräfrather Heide, Öl auf Leinwand (doubliert), 93 x 124 cm, 23.03.1843, Sammlung Heinz W. Müller - Solingen


Haus Nesselrode im Winter, bez.: Fried. de Leuw 1843, ÖL auf Leinwand, 32 x 42 cm, 1843, Quelle Katalog von 1988 Herausgeber Stadt-Sparkasse Solingen, Besitz unbekannt (WV1988 Nr. 75)


Luegsteinwand bei Mühlbach, Öl auf Malkarton, 26 x 34 cm, signiert unten rechts mit: Friedrich de Leuw - 18. August 1843, in Privatbesitz                                     Diese Studie der Luegsteinwand wurde auf der Alpenreise 1843 an dem Tag gemalt als Friedrich August de Leuw sich nachweislich im Gasthof "Weber an der Wand" eingetragen hatte. Für das Bild hat der Künstler den Standort in der Nähe der Sensenschmiede unterhalb der so genannten Gfallermühle gewählt. Von diesem Standort zum Gasthof "Weber an der Wand" ist es etwa eine halbe Stunde Fussmarsch.  

Am 18. August 1843 trug sich Friedrich August de Leuw in das Gästebuch des berühmten Gasthauses Weber an der Wand ein mit dem Vermerk "Friedrich de Leuw. Maler aus Gräfrath (Düsseldorf) den 18ten August. 1843".                                      

Eine weiter Besonderheit ist das der 16jährige Oswald Achenbach ebenfalls zwei Wochen vor F.A. de Leuw im selben Gasthaus war. 


Felsstudie, Öl auf Leinwand, 22,5 x 25,5 cm, unsigniert und undatiert, ca. 1843, In Privatbesitz