Friedrich August de Leuw

1817–1888

Landschaftsmaler der Düsseldorfer Malerschule

Aktuelles zu Friedrich August de Leuw 


Galerie ART-ECK Solingen

zeigt vom 29. November  2019 bis 12. Januar 2020

aus privater Sammlung

Werke von Friedrich August de Leuw (1817 - 1888)

Landschaftsmaler der Düsseldorfer Malerschule

 

Eröffnung Freitag 29. November, 18:30 Uhr

Die Ausstellung ist keine Verkaufsausstellung

Zur Ausstellung erscheint ein kleiner Katalog

 

Galerie ART-ECK, Solingen-Gräfrath, Küllersberg 1

Öffnungszeiten: 

Dienstags und Donnerstags 

15 Uhr Kurator-Führungen durch Dirk Balke

Freitags    14 - 19 Uhr  

Samstags 10 - 14 Uhr 

und nach Vereinbarung

Inhaber Dirk Balke  0173 5149995, www.art-eck.de


 

Galerie ART-ECK Solingen

zeigt vom 20. Juli bis 8. September 2019

eine Ausstellung zum 50. Jahrestag der Mondlandung 

 

Mit Arbeiten von: 

Hiroyuki Masuyama, Ioan Iacob, Thomas Baumgärtel,

Christian von Grumbkow, Harald Klemm, Moritz Albert,

Robert Pufleb / Nadine Schlieper, 

Dirk Balke und Friedrich August de Leuw.

In dieser Gruppenausstellung werden drei Bilder von Friedrich August de Leuwgezeigt - alle unverkäufliche Leihgaben aus dem Besitz des Kunstmuseums Solingen und aus Privater Sammlung.

 

Vernissage Samstag 20. Juli, 16 Uhr

Galerie ART-ECK, Solingen-Gräfrath, Küllersberg 1

Öffnungszeiten Galerie ART-ECK Solingen: 

Freitags    14 - 19 Uhr , Samstags 10 - 14 Uhr 

und nach Vereinbarung

Inhaber D. Balke  0173 5149995, www.art-eck.de

 

Vorderseite der Einladungskarte: Friedrich August de Leuw (1817-1888), Mondstudie, Öl auf Malkarton,19,5 x 23,5 cm, 1876 


Trailer zur vergangenen Ausstellung:
Friedrich August de Leuw (1817 - 1888)
Zeichnungen und Aquarelle
Vernissage am 23. März 2019, 16 Uhr
Fach-Werk-Haus 
Küllersberg 3
im Historischen Ortskern von Solingen-Gräfrath


Eine aktuelle Ausstellung mit Werken von

Friedrich August de Leuw

Zeichnungen und Aquarelle

Vernissage, Samstag 23. März 2019, 16 Uhr
Im FACH-WERK-HAUS - Küllersberg 3, im historischer Ortskern SG-Gräfrath
Zur Eröffnung spricht Dr. Rolf Jessewitsch / Kunstmuseum Solingen
Ausstellungsende ist der Kultur Morgen Solingen, Sonntag den 7. April
Organisation und Kurator: Dirk Balke
Zur Ausstellung erscheint ein kleiner Katalog
 

Ausstellungsdauer: 23. März bis 7. April 2019, 

Öffnungszeiten: Di. - Fr. 15 - 18 Uhr, Sa. & So. 10 - 16 Uhr, Eintritt 5,- €

 

Gezeigt werden Werke aus dem Bestand des Kunstmuseum Solingen, der 

Stadt-Sparkasse Solingen sowie einige ausgewählte Werke aus Privatsammlungen, 

die zum größten Teil noch nicht öffentlich gezeigt wurden.

 

Öffentliche Führungen mit dem Kurator

an folgenden Tagen: jeweils Di. & Do.,

26.3., 28.3., 2.4. und 4.4. um 15 Uhr

 

Anfang August 2018 ist ein bisher unbekanntes Werk von Friedrich August de Leuw aufgetaucht. Nach dem das Bild restauriert wurde, haben die Eigentümer im Internet nach dem Maler recherchiert und sind auf diese Webseite gestoßen. Das Werk war seit langer Zeit im Familienbesitz. Nach dem ich das Bild persöhnlich in Augenschein genommen habe, ist es nun ins digitale Werkverzeichnis unter Gemälde 1838 - 1843 aufgenommen. Da das Werk nicht datiert ist, habe ich es auf 1841 geschätzt und folgenden Text beigefügt: 

Holländische Landschaft mit Windmühle im Winter, Öl auf Malkarton (evtl. mit Leinwand überzogen), signiert unten links mit F. de Leuw, 26,5 x 40,5 cm, ca. 1841, in Privatbesitz 

Dirk Balke, 6. August 2018


Rheinische Post & Solinger Tageblatt vom 16. Juni 2018


Das Familiengrab von  Friedrich August de Leuw bei seinem 130ten Todestag am 16. Juni 2018

Gesteck zum 130ten Todestag von Friedrich August de Leuw vom Heimatverein Gräfrath und Galerie ART-ECK Solingen


Grünewald (Schneelandschaft), Bleistiftzeichnung auf Papier, 28 x 22 cm, 2. Januar 1850, In Privatbesitz

Diese Zeichnung wurde Anfang 2018 bei einem Privaten Sammler gesichtet und fotografiert.

Die Besonderheit der Zeichnung, die bisher in keiner Veröffentlichung auftauchte, ist ein längerer, handschriftlicher Vermerk von Friedrich August de Leuw, über die Beobachtung zu Farbtönen im Schatten, im Schnee und an Bäumstämmen.

Der Text zeigt exemplarisch eine ruhige und genaue Beobachtunggabe des Künstlers.

Auf der Rückseite der eingerahmten Zeichnung, ist der Vermerk in leserlichem Schreibmaschienentext abgebilder.

Das Blatt ist auch im digitalem Werkverzeichnis unter Zeichnungen 1844 - 1861 einsortiert.